Liebe Kolleginnen und Kollegen, obwohl es bekannt war, dass dieser Betriebsrat nur eine sehr kurze Amtszeit haben wird, seid Ihr zur Wahl gegangen und habt angesichts der Situation mit einer Wahlbeteiligung von immerhin 35 % auch der Geschäftsführung deutlich gemacht, dass Ihr trotz der Veränderungen durch die Verschmelzung nicht auf Eure Interessensvertretung verzichten wollt. Dafür herzlichen Dank!

 

Unsere Bitte: Für die kommenden Betriebsratswahlen in der „neuen“ Firma brauchen wir gerade wegen der Besonderheiten des Rheinisch-Bergischen Kreises mit teils städtischen aber auch ausgedehnten ländlichen Regionen eine angemessene Vertretung im zukünftigen Betriebsrat. Bedenkt; die städtisch geprägte RZZ linkrheinisch GmbH hatte bei der letzten Betriebsratswahl eine Beteiligung von 43 %. Wollen wir in dem neuen mit 15 Mitgliedern besetzten Gremium einigermaßen paritätisch für die spezifischen Interessen „von Stadt und Land“ vertreten sein, brauchen wir eine höhere Wahlbeteiligung als zuletzt. Deshalb: Bitte geht zur Wahl.