Welche Zeit gilt, wenn Du die Vertretung für einen Bezirk übernimmst? Natürlich DEINE!

Deshalb ist es wichtig, dass Du Deine/n Bezirksleiter/in über Deine tatsächlich benötigte Zeit informierst. In den ersten Tagen der Vertretung ist es in der Regel so, dass Du etwas langsamer bist, als der / die Stammzusteller/in. Die ewige Sucherei nach Hausnummern, Briefkästen und Rollen ist schier unendlich.

Der/die Bezirksleiter/in kann Dir im Vorfeld sagen, wie die hinterlegte Zeit für den Bezirk ist, so dass Du eine grobe Richtung hast für den Zeitbedarf. Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee, wenn Du Dir Deinen Zeitaufwand notierst – die Zustellzeit, aber auch die ganze andere Zeit, die Du brauchst. (Einladen der Zeitungen, Pflegen der Listen und nicht zuletzt das Entsorgen von dem ganzen Müll, der bei der Zustellung anfällt.)

Aus unterschiedlichen Gründen kann es sein, dass Du länger brauchst, als der / die Stammzusteller/in, vielleicht bist Du körperlich beeinträchtigt, vielleicht aber auch einfach mit dem Auto nicht so flexibel wie der Kollege auf dem Fahrrad.

Es gibt allerdings auch Bezirke, die möglicherweise mit falschen Zeiten angegeben wurden.
Deshalb noch einmal der Hinweis an alle Stammzusteller: Richtig ist die Zeit, die man für einen Bezirk in normaler Arbeitsgeschwindigkeit bei separater Zustellung benötigt (nicht in Verbindung mit einem anderen Bezirk, ohne „Familienhilfe“ und Frühsport).

Wenn Dein/e Bezirksleiter/in Deine aufgewandte Zeit nicht anerkennt, wende Dich an uns.