Als Zusteller/in ist unser Ansprechpartner auf Arbeitgeberseite der/die Bezirksleiter/in.

In den allermeisten Fällen funktioniert diese Zusammenarbeit reibungslos, es liegt aber in der Natur der Sache, dass es dabei auch mal Fragen, manchmal gar Probleme geben kann. Von Eurer Seite werden wir während der Sprechzeiten über das informiert, was gerade ansteht - vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

Aber auch vonseiten der Bezirksleiter gibt es gelegentlich Gesprächsbedarf. Um dem Rechnung zutragen, hat sich Euer BR in Köln und etwas später auch in Bergisch Gladbach mit den Bezirksleitern zusammengesetzt. Bei beiden Terminen ist das Gespräch auf rege Teilnahme gestoßen - auch dafür: Vielen Dank!

Inhaltlich wurden die Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Bezirken deutlich. Wir werden in dieser und den folgenden Ausgaben immer wieder versuchen, auch die Probleme weiterzugeben, bei denen Ihr den Bezirksleitern helfen könnt.

Eins der Hauptthemen in Köln war etwa, dass es bei vielen Bezirken nicht nur schön, sondern regelrecht erforderlich ist, eine Laufliste (mit Angabe der Schwierigkeiten und Schlüssel - keine einfache Gangfolge!) zu haben und im Vertretungsfall an den Kollegen/In weiterzugeben. Das ist nicht nur kollegial, sondern auch Bestandteil des Arbeitsvertrages! Wir sind also streng genommen ohnehin alle verpflichtet, so eine Liste zu führen! Und wir bekommen die Zeit, die wir nach Absprache für Erstellung, Pflege und Übergabe der Liste brauchen auch bezahlt.

Ein wichtiger Hinweis war aber auch, dass es bei den Bezirken, bei denen beiderseits unumstritten ist, dass eine separate Laufliste nicht zwingend erforderlich ist, dennoch möglich ist, Hinweise an die Vertretung zu geben. Nämlich indem Ihr Eurem Bezirksleiter eventuelle Schwierigkeiten bei einzelnen Adressen mitteilt, die dieser dann in die Bestandsliste im System eingeben kann.

Ein wichtiger Hinweis aus Bergisch Gladbach war, dass es leider vorerst dabei bleiben wird, dass die Abrechnung später ankommt, wenn Euer Bezirksleiter in der dortigen Geschäftsstelle arbeitet. Das hat mit den umständlichen internen Hauspostwegen zu tun: Post an externe Stellen wird nur über die Poststelle im Verlagshaus versandt. Für die Zukunft ist hier Abhilfe in Aussicht gestellt, aber vorerst wird es leider dabei bleiben.

Wenn Ihr die Abrechnung früher braucht, etwa zur Vorlage bei einem Amt, könnt Ihr sie auch direkt aus Halle parallel dorthin schicken lassen. Außerdem hat Euer Bezirksleiter einen Einblick schon bevor die Abrechnung bei Euch ankommt, nämlich ungefähr ab dem Überweisungstermin (s. Terminkalender). Wer frühzeitigere Informationen braucht, kann also auch einfach anrufen.