Die RZZ-Bezirke in Dormagen und in einigen Bereichen im Norden von Leverkusen gibt es nicht mehr. Ein Interessenausgleich und Sozialplan ist inzwischen von Arbeitgeber und Betriebsrat unterzeichnet.

puzzle

Wir berichteten über diese Angelegenheit bereits in der letzten Ausgabe. Inzwischen sind viele (weitere) Gespräche und Verhandlungen mit dem Arbeitgeber geführt worden. Am Ende soll hier klar festgestellt werden, dass sich die Tendenz fairer Verhandlungen und guter Lösungsansätze fortgesetzt hat. Es konnte unter aktiver Mithilfe der betroffenen Kollegen*innen selbst, aber auch der Bezirks- und Bereichsleiter, sowie des Geschäftsführers, in jedem Einzelfall eine (soweit Eurem Betriebsrat bekannt) faire Lösung gefunden werden. Dafür vor allem ein dickes DANKESCHÖN!

An allen Gesprächen und Verhandlungen war auch Euer Betriebsrat beteiligt, so dass am 21.02.2016 der Sozialplan abgeschlossen werden konnte.

Heißt es nun also „Ende gut, alles gut?“ – leider nicht ganz. Es wird auch und gerade in der Folge die Flexibilität der Kollegen*innen brauchen, die ihren eigentlichen Arbeitsplatz verloren haben und bereit waren in einem individuell konkret beschriebenen Rahmen (zunächst) Springertätigkeiten zu übernehmen. Und es wird auch in der Folge die Geduld und das Entgegenkommen der beteiligten Stellen beim Arbeitgeber brauchen, wenn doch die eine oder andere Vertretung an praktischen Gegebenheiten scheitert. Von den zusätzlichen Aufgaben der Kollegen*innen, die in ihren Bezirken jetzt auch die Objekte der „Rheinischen Post“ oder zusätzliche Zeitschriften zustellen sollen, ganz zu schweigen (siehe Artikel „Willkommen…“ S.2 ).

Der Verlauf des bisherigen Verfahrens macht Euren BR aber zuversichtlich, dass es in einiger Zeit tatsächlich heißen wird: Ende gut – alles gut!