Bei der Übernahme von Vertretungsbezirken stehen Dir folgende Zahlungen für Deine geleistete Arbeit zu:

Wichtig ist, dass Dein Bezirksleiter Dir im Vorfeld die hinterlegte Zeit für diese Bezirke mitteilt. Nur so kannst Du später Deine Lohnabrechnung kontrollieren.

Aussage der Geschäftsführung ist aber, dass es dabei nicht auf Dauer bleiben soll. Die Bezirke sollen künftig wieder auf der Abrechnung erscheinen.

Hast Du als „normaler“ Zusteller  einen fremden Bezirk länger als 3 Monate nicht getragen, dann steht Dir eine Einarbeitung zu. Diese wird für das „Mitlaufen“ oder den Mehraufwand bei der selbstständigen Einarbeitung in einen neuen Bezirk gezahlt (z.B. auch Listenführung).

Solltest Du weiterhin für den Vertretungsbezirk mehr Zeit aufwenden als der Stammzusteller, so teilst Du die längere Zeit Deinem Bezirksleiter mit.

Sollte Dein Bezirksleiter Deine aufgewandte Zeit nicht anerkennen, kannst Du Dich auch an Deinen Betriebsrat wenden.