Am 19. und 20.01.2018 fanden in Hoffnungsthal und Köln wieder Betriebsversammlungen statt.

DanielBetriebsversammlung in Köln mit Gebärdendolmetschern
(Bild: I. Heuer)

Im Vereinsheim des TV Hoffnungsthal stand uns dafür ein schöner Raum zur Verfügung.

Leider hatte uns das Sturmtief Friederike einen Strich durch die Rechnung gemacht. Einige öffentliche Verkehrsmittel standen nicht zur Verfügung, so dass mehrere Kollegen/innen zu Hause bleiben mussten.

Gut, dass es am nächsten Tag noch das Angebot der themengleichen 2. Betriebsversammlung in Köln gab. Für diese hatte die Schwerbehindertenvertretung auch Gebärdendolmetscher organisiert.

Zunächst gab es einen Rückblick auf die schwere aber lohnende Betriebsratstätigkeit der letzten Legislaturperiode (verschiedene Betriebsvereinbarungen, Abwehr von „Sabris“, individuelle Hilfen, etc.).

Als nächstes brachte uns Thomas Taxacher die neuen und wichtigen Betriebsvereinbarungen "Arbeitszeit" und " Arbeitszeitkonten" nahe, die erst ganz frisch am Donnerstagabend, den 18.01.2018 fertiggestellt worden sind.

Nach einer kleinen Pause, in der von der Geschäftsführung Wasser und vom Betriebsrat Kaffee, Kekse und Kuchen bereitgestellt wurden, gaben uns die Kollegen Dario Schiburr und Andreas Laschewski ein kleines Theaterstück zum Thema Arbeitszeitabfrage zum Besten.

Annette Hardt berichtete über den Selbstbehauptungskurs, der ja bereits im November stattgefunden hatte. Edith Claes erklärte anhand des gerade überstandenen Sturmes noch einmal, wie wichtig die eigene Sicherheit bei der Zustellung ist.

Daniel Hirschi brachte uns die bevorstehende Wahl näher und versuchte uns allen vor Augen zu führen, wie wichtig es ist, für den Betriebsrat zu kandidieren. Er stellte heraus, dass die Teilnahme an der Wahl Euren Betriebsrat stärkt und somit auch Eure Interessen besser durchzusetzen sind.

Zum guten Schluss gab es wie immer Zeit und Raum für die Fragen, die die anwesenden Kollegen/innen mitgebracht hatten.