Wie in den Vorjahren wurde auch dieses Jahr wieder kurz vor Weihnachten eine nicht unerhebliche Abopreiserhöhung von monatlich €2,90 bekannt gegeben.

Während in den Vorjahren explizit die Mindestlohnerhöhung für die Zustellerinnen und Zusteller als Begründung für die Preissteigerung herhalten musste, ist dieses Jahr von allgemeiner Preissteigerung „…auch in der Zustellung…“ die Rede.

Wissen sollte man in diesem Zusammenhang, dass im Frühjahr bei der Betriebsräte-Vollkonferenz Herr Dr. Bauer noch vehement erläuterte, dass man sich seitens der Verlagsgeschäftsführung darüber im Klaren sei, dass der aktuelle Preis für das Abonnement an der Schmerzgrenze der Kunden liege und für längere Zeit sicherlich gehalten werden müsse.

Bei Abopreiserhöhungen sind die Kunden immer besonders kritisch. Daher ist es jetzt besonders wichtig, dass alle Beteiligten eine pünktliche und zuverlässige Zustellung gewährleisten können.