Wir alle sind gefordert, auf unsere Abladestellen zu achten und sie sauber zu halten.

Vor kurzem war ein/e Bezirksleiter/in gezwungen, von heute auf morgen eine Abladestelle zu verlegen, weil der Eigentümer diese aufgrund ständiger Verschmutzung mit sofortiger Wirkung gekündigt hat.

Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass wir alle verpflichtet sind, darauf zu achten, dass an den Abladestellen keinerlei Verunreinigungen zurückbleiben. Erst kürzlich kam es zu einem Sturzunfall an einer Tankstelle, weil dort ein Paketband liegen geblieben ist.

Gerade an Abladestellen, an denen mehrere Zusteller zusammen kommen, ist nicht immer klar, wem ein Paketband, eine Folie oder ein Beiblatt "fliegen" gegangen ist. Manchmal werden auch einfach schon lose Bänder vom Fahrer mit abgelegt.

Jeder von uns muss sowieso seinen Müll entsorgen und ein umherfliegendes Band, Folie oder Beiblatt machen dann keinen Unterschied mehr, wenn man es mitentsorgt. Gute Abladestellen sind leider wirklich nicht ganz leicht zu bekommen.

Außer der Müllentsorgung ist auch häufig die Lautstärke ein Problem und das auch wieder dort, wo mehrere Zusteller zusammen kommen. Man unterhält sich und merkt nicht, dass man zu laut redet oder es wird einem gar nicht bewusst, dass die Musik aus dem Autoradio die umliegenden Nachbarn stört. Genauso stören zu heftig zugeschlagene Autotüren. Durch die fehlenden Tagesgeräusche wirkt nachts alles lauter.

Was selbstverständlich nicht geht, ist, dass mit der Umlegung von Reinigungskosten der Abladestelle gedroht wird.

Wir alle sind gefordert miteinander und aufeinander zu achten.