In der letzten SammelSpitze haben wir bereits die nächsten Betriebsversammlungen angekündigt. Jetzt stehen Zeit und Örtlichkeit fest.

Die Zeit ohne Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASI) geht bald zu Ende.

Vermehrt kommen bei Eurem Betriebsrat Beschwerden über Diebstähle an.

Unsere Betriebsvereinbarung „Interne Stellenausschreibung“ gibt Euch die Möglichkeit, Euch auf vakante Bezirke zu bewerben.

Die Urlaubsplanung ist wahrscheinlich bei den meisten Kolleginnen und Kollegen für 2019 zum großen Teil abgeschlossen.

In der letzten SammelSpitze haben wir über den möglichen Verkauf der Regionalmedien bei DuMont berichtet und versprochen, Euch auf dem Laufenden zu halten.

Auf Dauer macht Nachtarbeit krank und einsam. Millionen Menschen sind betroffen. Sie schuften in der Industrie, arbeiten als Pflegekräfte in Kliniken und Heimen oder müssen sich für ein Zubrot, beispielsweise als Zeitungszusteller/innen, verdingen.

Leider waren unsere Bemühungen um Termine zur "Vorsorgeuntersuchung bei Nachtarbeit" bisher umsonst.

Zur Berechnung werden sämtliche Zustelllöhne der einzelnen Objekte (zu finden auf den Blättern "Ausrechnung der Zustellvergütung") und eventuelle Bezirkszulagen für jeden Bezirk einzeln addiert. Der so ermittelte Lohn wird mit dem nach Mindestlohngesetz vorgeschriebenen Mindestlohn verglichen (tägliche Arbeitszeit in Stunden * zu vergütende Tage (auch Feiertage!) * 6,38€). Wird der Mindestlohn nicht erreicht, so wird die Differenz für diesen Bezirk ausgeglichen.

Das neue Zustellobjekt „Deutsches Handwerksblatt“ ist das mit Abstand auflagenstärkste Produkt, das in der letzten Zeit bei uns zur Zustellung hinzugekommen ist.

Im Koalitionsvertrag findet sich ein alter Vorschlag des BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) wieder. Der Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung soll für Zeitungszusteller mit Minijob von 15% auf 5% reduziert werden. Der BR hat nachgefragt und wartet auf Antwort.: